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Rückblick Osterseminar 2026: Wenn aus Tönen Gemeinschaft wird

Musik entsteht nicht nur durch Noten, sondern durch Menschen. Genau das war beim Osterseminar 2026 in der Bundesakademie in jedem Moment spürbar.

Von der ersten Probe an entwickelte sich eine besondere Dynamik: eine motivierte Gruppe, die Lust hatte, gemeinsam zu arbeiten, zu gestalten und über sich hinauszuwachsen. Es wurde konzentriert geprobt, an Klang, Zusammenspiel und Ausdruck gefeilt und gleichzeitig viel gelacht, ausprobiert und miteinander geteilt.

Unter der Leitung von Christine Fischer-Fahs und Jürgen Moll wuchs das 23-köpfige Orchester hörbar zusammen. Mit Klarheit, Geduld und musikalischem Gespür forderten und förderten sie die Teilnehmenden gleichermaßen und schufen so einen Raum, in dem Entwicklung möglich wurde.

Impulse kamen nicht nur aus den Proben heraus. Der Besuch des Konzerts von „Akkordeon Grenzenlos“ eröffnete spannende Einblicke und setzte neue Maßstäbe. Einen bewusst anderen Zugang zur Musik bot der Mundharmonika-Workshop mit Monja Heuler. Dieser Perspektivwechsel war für viele überraschend inspirierend.

Was dieses Seminar jedoch besonders machte, war die Atmosphäre. Offenheit, gegenseitige Unterstützung und eine Gemeinschaft, in der sich neue und erfahrene Teilnehmende gleichermaßen wohlfühlen konnten. Genau hier liegt die Stärke solcher Formate im gemeinsamen Erleben von Musik.

Im Abschlusskonzert wurde schließlich hörbar, was in diesen Tagen gewachsen ist. Nicht nur ein Programm, sondern ein gemeinsamer Klang.

Ein herzlicher Dank gilt Christine Fischer-Fahs und Jürgen Moll für ihre prägende Arbeit sowie Monja Heuler für den inspirierenden Workshop. Ebenso danken wir der Bundesakademie für den angenehmen Aufenthalt und dem Notenwunderland Jetelina für die Unterstützung.

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Das nächste Osterseminar findet vom 30.03. bis 02.04.2027 statt. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.